Corporate Social Responsibility (CSR)
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Branche: Stadtmöblierung und Außenwerbung
Unternehmensgröße: 672 Mitarbeiter

Die Wall AG gehört international zu den führenden Anbietern hochwertiger Stadtmöblierungsprodukte mit hinterleuchteter Plakatwerbung. Das Unternehmen gestaltet seit 1976 unter Einbeziehung namhafter Architekten und Designer den öffentlichen Raum mit Stadtmöbeln. Selbstreinigende behindertengerechte City-Toiletten, Bus- und Tramwartehallen, Stadtinformationsanlagen und Kioske werden im eigenen Produktionswerk entwickelt und hergestellt. Diese Produkte stehen den Städten kostenlos zur Verfügung. Die Refinanzierung der Investitionen erfolgt über die Vermarktung der integrierten Plakatflächen. Über 50 Städte in sechs Ländern haben sich für die Stadtmöbel und das Vermarktungskonzept von Wall entschieden. International werden über 52.000 leistungsstarke Werbeflächen vermarktet. Hinzu kommt der Bereich Transport Media, der an 3.400 öffentlichen Transportmitteln wie Tram, Bus, U-Bahn und LKW Werbeflächen vermarktet.

Wie zeigt das Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung?

Für Städte. Für Menschen.
Entsprechend ihres Unternehmensmottos "Für Städte. Für Menschen." übernimmt die Wall AG gegenüber Städten und deren Bürgern sowie gegenüber den eigenen Mitarbeitern Verantwortung, indem sie sich über geschäftliche Aktivitäten hinaus engagiert. Der Stadtmöblierer und Außenwerber versteht Corporate Social Responsibility als Sicherung der Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens und hat gesellschaftliches Engagement fest in seiner Unternehmenskultur verankert. Dieser soziale Ansatz und damit verbunden eine Denkweise, die auf nachhaltiges unternehmerisches Handeln ausgerichtet ist, wird von Führungskräften und Mitarbeitern gleichermaßen umgesetzt. Die gemeinwohlorientierte Förderung von sozialen, kulturellen und städtischen Institutionen ist für Wall gelebte Realität. Das Unternehmen setzt für sein Engagement jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag ein, der rund 10% des Umsatzes beträgt.

Gesellschaftliches Engagement
Die Wall AG konzentriert sich auf die Schwerpunkte "Denkmalschutz und Stadtgestaltung" sowie "Bildungs- und Kulturförderung" und unterstützt darüber hinaus soziale Einrichtungen. Neben finanziellen Mitteln stellt das Unternehmen Werbeflächen, personelle Ressourcen und innerbetriebliches Know-how zur Verfügung.

Denkmalschutz und Stadtgestaltung
Als Stadtmöblierer ist das Unternehmen im Sektor "Mikroarchitektur" tätig. Seine ästhetisch designten und funktionalen Produkte sind ein erheblicher Beitrag zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität des urbanen Raumes. Das Engagement im stadtgestalterischen Kontext ist eine direkte Verknüpfung mit dem Kerngeschäft der Wall AG. Zu den Projekten gehören die Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung auf dem Kurfürstendamm, die Sanierung und Wartung von 80 Brunnenanlagen, die Reinigung des Mittelstreifens Unter den Linden durch eigene Servicemitarbeiter, die Pflege historischer Denkmäler und die Errichtung von Mahn- und Gedenkorten.

Bildungsförderung
Die Wall AG hat sich der Förderung schulischer Einrichtungen verschrieben, da eine gute Bildung die Basis für die persönliche Entwicklung von Individuen sowie für das Fortbestehen gesellschaftlicher Traditionslinien und deren innovativer Weiterentwicklung ist. Ein hohes Bildungsniveau sichert die Wettbewerbsfähigkeit von Wirtschaftsstandorten, da gut ausgebildete und spezialisierte Leistungsträger ein Garant für unternehmerischen Erfolg sind.
Seit dem Schuljahr 2005/2006 ist der Stadtmöblierer und Außenwerber u.a. Partnerunternehmen der Jens-Nydahl-Grundschule und finanziert den Förderunterricht "rechenfix & wortgewandt" für 60 Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund.

Kulturförderung
Für die Förderung kultureller Einrichtungen stellt die Wall AG seit Jahren kostenlos Plakatflächen zur Verfügung. Im Gegensatz zu kommerziellen Werbekunden verfügen Museen, Theater, Konzerthäuser und andere Kulturinstitutionen meist über kleine oder gar keine Werbebudgets.
Am Unternehmenssitz in Berlin unterstützt Wall u.a. das Museum für Naturkunde, die Staatlichen Museen zu Berlin, das Deutsche Theater, das Renaissance Theater und das Jüdische Museum mit großen Kontingenten an Freiflächen.

Förderung sozialer Einrichtungen
Für soziale Institutionen und Organisationen gilt das Gleiche wie für kulturelle Einrichtungen - oftmals steht ihnen keine Werbebudget für Kampagnen zur Verfügung, die auf ihre Tätigkeit oder auf Spendenaktionen aufmerksam machen.
Die Wall AG stellt beispielsweise dem Verein Berliner Stadtmission für seine Kältehilfe-Kampagne, die auf die Notsituation Obdachloser aufmerksam macht, oder der Katja Ebstein Stiftung, die sich gegen Kinderarmut in der Region Berlin-Brandenburg stark macht, hinterleuchtete Plakatflächen zur Verfügung.
Ausbildung und Mitarbeiter
Als familiengeführter Mittelständler ist die Wall AG auf hoch qualifizierte Mitarbeiter und spezialisierte Nachwuchskräfte angewiesen. Das Unternehmen bildet zurzeit über 20 junge Menschen in den Berufen Industriekaufmann/-frau, Mechatroniker/-in, Gebäudereiniger/-in und Konstruktionsmechaniker/-in aus. Die IHK Potsdam würdigte dieses Engagement 2006 mit der Auszeichnung "Anerkannter Ausbildungsbetrieb".

Ein gutes Betriebsklima und der Erhalt der Stammbelegschaft sind oberste Priorität des Unternehmens. Mitarbeiter aus dem Produktionsbereich werden breit gefächert qualifiziert, so dass sie im Falle schwankender Auftragslagen interimsweise in anderen Bereichen eingesetzt werden können.
Entsprechend der demographischen Entwicklung integriert das Unternehmen ältere Arbeitnehmer, die aufgrund langjähriger Berufserfahrung ein Gewinn für das Unternehmen sind. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind die Einrichtung von Homeoffices und die monatliche Unterstützung mit 500 Euro netto ab der Geburt des dritten Kindes. Darüber hinaus bietet Wall kostenlos Schutzimpfungen an.

Ökologie und Umwelt
Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung sowie die Umsetzung umweltschonender Maßnahmen leistet die Wall AG ihren Beitrag, die Umweltbelastung zu reduzieren und den Verbrauch von Energieressourcen zu minimieren.
Die Stadtmöblierungsprodukte des Unternehmens werden aus hochwertigen Materialien wie Aluminium, Edelstahl, Glas und Holz gefertigt. Diese gewährleisten Langlebigkeit, sind schadstofffrei und recycelbar. Für ihre Reinigung und Wartung werden weitestgehend umweltverträgliche und biologisch abbaubare Universalreiniger eingesetzt.

Das Unternehmen entwickelte eine Buswartehalle, in deren Dach eine 300 Wp-Photovoltaikanlage zur Nutzung umweltfreundlicher Solarenergie integriert ist. Tagsüber wird die gewonnene Energie in das öffentliche Netz eingespeist und abends für die technischen Funktionen der Buswartehalle (hinterleuchtete Plakatvitrinen, dynamische Fahrgastanzeige und Multimediaterminal mit Internetzugang) eingesetzt. Werbeanlagen wie Litfaßsäulen und Plakatvitrinen stattet das Unternehmen mit Reflektorensystem und Energiesparlampen aus. Die patentierte Dachkonstruktion der Wall-Litfaßäulen hat mit 35 Watt einen sparsamen Stromverbrauch und erzielt im Vergleich zur bisherigen Beleuchtung eine Energieersparnis von rund 85%. Gleichzeitig wird die Säule bei Dunkelheit von Kopf bis Fuß einheitlich ausgeleuchtet.
Um CO2-Emissionen zu senken setzt die Wall AG auf Erdgasfahrzeuge und stellt schrittweise ihren Fuhrpark um. Seit Januar 2007 befinden sich über 30 Fahrzeuge mit Erdgasantrieb im Bestand. Zudem optimierte der Stadtmöblierer und Außenwerber die Reinigungs- und Plakatierungstouren seiner Servicemitarbeiter. Durch die Einrichtung verschiedener Service-Stützpunkte im Berliner Stadtgebiet werden Fahrzeiten verkürzt, Energie gespart und die Umwelt geschont.

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